Klassik Ori - Sportfahrer-Club-bhv

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Klassik Ori

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Orientierungsfahrt mit „Klassik Rallye"
am 19. April 2020
(Formulare mit AdobeReader am PC ausfüllbar)
Start/Ziel (Karte)
Fahrersteckbrief
Flyer
Aktuelle Teilnehmerliste



Eine Klassik Oldtimer- Youngtimer-Rallye - Erklärungen
Klassik Rallye: was ist dies und was braucht man dazu ?

Klassik- / Oldtimer-Rallyes sind Veranstaltungen mit einer Länge von ca. 120 km (Kat. A), und ca. 150 km(für Kat. B & C) für Fahrer und Beifahrer, die daran Freude haben, eine bekannte und auch fremde Gegend mit Hilfe eines sogenannten Bordbuches in ihrem Oldtimer oder Youngtimer kennenzulernen.

Kategorie "Ausfahrer“ mit Wertung (Kat. A), "Touristisch“ (Kat. B) oder "Sportlich“ (Kat. C)

Für die Teilnahme benötigt man erst einmal einen Old- (Mindestalter 30 Jahre) oder Youngtimer-PKW (Mindestalter 20 Jahre). Das Fahrzeug muß ordnungsgemäß versichert und zugelassen sein, sonst darf es an solchen Klassik-Rallyes nicht teilnehmen. Der Fahrer muss einen gültigen Führerschein besitzen. Für den bei Klassik-Rallyes geforderten Beifahrer sind in der Kl. A eine feste Unterlage, Kugelschreiber, Lineal und eine Stoppuhr sehr hilfreich. Für die Kl. B und C auch ein Kartenbrett, Lupe, Maßstabslineal und ein Wegstreckenmessgerät. Eventuell benötigtes Kartenmaterial wird vom Veranstalter gestellt und es gibt ein farbiges Bordbuch mit den Fahrtaufgaben.

Am Anfang einer Veranstaltung steht eine Ausschreibung. Hierin teilt der Veranstalter seine Spielregeln mit. Welche Fahrzeuge und bis zu welchem Baujahr teilnehmen dürfen, was alles erlaubt und nicht erlaubt ist. Was die Teilnehmer auf der Fahrtstrecke erwartet, der Zeitplan, die Wertungskriterien und was es auf dieser Veranstaltung zu gewinnen gibt.

Wer also im Besitz eines fahrtüchtigen Old- / Youngtimers ist, braucht noch einen Beifahrer. Je nach Fähigkeit und eigenem Anspruch des Teams, fällt vorher die Entscheidung ob in der Kategorie "Ausfahrer" (Kat. A) , "Touristisch" (Kat. B), oder "Sportlich" (Kat. C) gefahren wird.
Die Ausfahrer-Kategorie A ist gedacht für alle, die gerne entspannt fahren wollen, ihr Auto zeigen und während der Veranstaltung ihren Spaß ohne Stress haben möchten. Hier gibt es keine Orientierungs-Aufgaben.
Die Touristische Kategorie B ist für Teams mit Erfahrung, die Fahrtaufgaben sind hier schwieriger als für die Kl. A.
Die Sportliche Kategorie C ist für Fortgeschrittene und schwieriger als die Kl. B, hier ist der Beifahrer schon richtig stark gefordert.

Vor dem Start ist die Papierabnahme. Kontrolle Nennbestätigung, Führerschein, KFZ-Papiere, Versicherungsnachweis. Nach der Papierabnahme erfolgt die technische Abnahme mit einer Fahrzeugdurchsicht.

Am Start im Minutentakt wird das Team und sein Fahrzeug vorgestellt. Hier sollte sich der Beifahrer bereits mit dem Bordbuch (für die jeweilige Klasse) befassen. lm Bordbuch findet er die Streckenvorgaben bzw. -führung, die er seinem Fahrer ansagt, z.B. "nächste Kreuzung rechts", in "500m Metern links ab", in "350m T-Kreuzung rechts", usw.

Diese Vorgaben sind als sogenannte Chinesen- oder Kreuzungszeichen im Bordbuch dargestellt.Vorgaben sind Kartenausschnitte, in denen die zu fahrende Strecke, meist in ROT, mit Strichen, Pfeilen oder Punkten eingezeichnet ist.

Diese Striche sind häufig auf kürzestem Weg nach Karte anzufahren. Bei Sollzeitprüfungen muss eine bestimmte Strecke in einer vorher bekannten Zeit zwischen Start und Ziel (Lichtschranke) gefahren werden. Hierzu benötigt man die Stoppuhr. Die Fahrzeiten haben ca. einen Schnitt von 30 km/h, also ausreichend Zeit für ein ruhiges Fahren.

Damit der Veranstalter am Ende seiner Klassik-Rallye weiß, wer die wenigsten Fehler gemacht hat, stellt er Kontrollen auf und überprüft deren Reihenfolge an den Eintragungen, die der Beifahrer in der ausgegebenen Bordkarte eingetragen hat. Kontrollen stehen in der Regel in Fahrtrichtung rechts.

"OK's" sind Schilder (ca. A3 - Größe) mit Zahlen, diese müssen sofort nach dem Passieren in das nächste freie Feld der Bordkarte eingetragen werden. Ferner gibt es Stempelkontrollen "SK`s" oder "DK`s" (hieran halten), diese mit Personen besetzten Kontrollen stempeln in das nächste freie Feld der Bordkarte.

Dann noch "ZK`s", hier müssen Sie die Bordkarte abgeben und die ZK-Besatzung trägt die laufende Zeit in die Bordkarte ein. Die „ZK's“ stehen immer am Ende der jeweiligen Etappe. In einer ca. 1-stündigen Mittagspause ist Zeit für Benzingespräche und Erholungphase.
Die Veranstaltung beginnt mit dem Start und endet mit der Zieldurchfahrt.

Wir wünschen viel Freude und den richtigen Durchblick an der Veranstaltung.

Für das Veranstalterteam der ADAC Bremerhaven / Cuxland - Klassik



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